Dr. des. Michael Feige (SFB)

Projektmitarbeiter im SFB1266 TransformationsDimensionen

Johanna-Mestorf-Str. 5, R.10
Telefon: +49 431 880-2118
Telefax: +49 431 880-7309
feige@klassarch.uni-kiel.de

Informationen über Michael Feige

Lebenslauf

Jahr Tätigkeit

2006

Abitur am Gymnasium am Johannes Kepler Gymnasium Chemnitz

2007–2012

Bachelor- und Masterstudium der Klassischen Archäologie und Ur- und Frühgeschichte an der Universität Leipzig und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

2010–2015

Mitarbeit am Ausgrabungsprojekt „Villa Metro Anagnina“ (seit 2015 Mitglied der Nachwuchsforschergruppe)

2013–2017

Promotionsstudium an der Universität Leipzig (Eröffnung des Promotionsverfahrens im Aug. 2017)

2013–2017

Landesstipendium des Freistaates Sachsen

2015

Studienaufenthalt in Rom gefördert durch ein Aufstockungsstipendium des DAAD

2017–2018

Wiss. Mitarbeiter im Institut für Klassische Altertumskunde, Bereich Klassische Archäologie der CAU Kiel

seit 01.08. 2018

Projektmitarbeiter im Teilprojekt E3 des SFB 1266 „TransformationsDimensionen“ an der CAU Kiel

Forschungsprojekte:


Die Landwirtschaftsanlagen römischer villae rusticae in Mittelitalien vom 2. Jh. vor Chr. bis 2. Jh. nach Chr.

Lagerhof der Villa di Villa Regina, BoscorealeDie villa stellt das römische Instrument zur Besiedlung und wirtschaftlichen Erschließung der ländlichen Areale der italischen Halbinsel dar. Die modern als villae rusticae bezeichneten, spezialisierten Landgüter für den markorientierten Anbau und die Verarbeitung von Wein, Oliven, Getreide und für die Viehzucht bildeten dabei einen zentralen Grundbaustein der römischen Wirtschaft. Das Projekt untersucht die Wirtschaftsräume und -anlagen römischer Landgüter auf der Apenninhalbinsel von der Späten Republik bis in die hohe Kaiserzeit.

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E3 Roman Republican Villas in Italy. Rural complexes in the light of human-architecture-landscape relations

Roman Republican Villas in ItalyThe Project investigates the relations between human actions, architecture and surrounding landscape in the context of Roman Villas on the Italian peninsula of the 2nd and 1st century BC. The systematic spreading of the “villa system” during the last two centuries before Christ marks a decisive transformation in the way in which humans perceived, structured and used the landscape of Italy. The result of this transformation was a completely new system of rural settlements and economics, as well as a specific way of life that should remain dominant until the end of antiquity.

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