Urbanscapes/Landscapes


A1 Theories of Transformation in Prehistoric and Archaic Societies

TransformationThe key task of theory project A1 lies in a theoretical conceptualization of the complex archaeological and palaeo-environmental factors influencing transformation processes of prehistoric and archaic societies. Environmental, cultural and social theories will be used to develop middle range theories together with the other projects and disciplines of the CRC. 

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E1 Transformations in Early Greek Societies and Landscapes

Blick über Aigeira und den Korinthischen GolfThe project aims to reconstruct environmental changes and their influence on the cultural development in the region around the Gulf of Corinth during the Bronze Age/Iron Age transition (12th to 8th century BCE) based on a complementary study of sedimentary and archaeological archives.

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E3 – The Hellenistic sanctuary as a perception and action context: Mutual influence between humans, architecture and landscape

hellenistic sanctuaryThe project investigates the transformation of the interrelation between built architecture and landscape during the Hellenistic period (ca. 4th to 2nd century BC) in the Eastern Mediterranean. This period can be regarded as a key moment in the history of human design of landscape features since it saw a massive change in the relationship between architecture and landscape as already stressed by Hans Lauter in the 1950s. Therefore, project E3 focuses on architectural interventions and their consequences for the shaping of the landscape and, vice versa, the influence of landscape on the specific forms of architecture.

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E3 – Roman Republican Villas in Italy. Rural complexes in the light of human-architecture-landscape relations

Roman VillasThe project investigates the relations between human actions, architecture and surrounding landscape in the context of Roman Villas on the Italian peninsula of the 2nd and 1st century BC. The systematic spreading of the “villa system” during the last two centuries before Christ marks a decisive transformation in the way in which humans perceived, structured and used the landscape of Italy. The result of this transformation was a completely new system of rural settlements and economics, as well as a specific way of life that should remain dominant until the end of antiquity.

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The Perceivable City. A Study on the Multisensory Perception of Selinous’ Urbanscape

SelinuntThe project aims to study the changes in the urbanscape and in urban perception of Selinous between the Classical and First Hellenistic times. Selinous, one of the biggest and richest Greek colonies in the Mediterranean, has represented, since its foundation around the third quarter of the 7th century BC, a border between at least three different “cultural landscapes”: the Greek Sicily, the Phoenician-Punic cities and the indigenous settlements.

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Hafenstädte im östlichen Mittelmeerraum vom Hellenismus bis in die römische Kaiserzeit (Feuser)

HafenstädteDas Mittelmeer stellte in der griechisch-römischen Antike den Hauptverkehrs- und Kommunikationsraum dar, der Europa, Nordafrika und die Levante miteinander verband. Auf dem Seeweg wurden Güter, Personen, Innovationen und kulturelle Konzepte ausgetauscht, die antike Welt war auf das Meer hin orientiert und darüber verbunden. Hafenstädte stellten in diesem Verkehrs- und Kommunikationsraum die Schnittstellen zwischen Land und Wasser dar und waren eine wichtige kulturelle Kontaktzone.

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Die Landwirtschaftsanlagen römischer villae rusticae in Mittelitalien vom 2. Jh. vor Chr. bis 2. Jh. nach Chr.

Lagerhof der Villa di Villa Regina, BoscorealeDie villa stellt das römische Instrument zur Besiedlung und wirtschaftlichen Erschließung der ländlichen Areale der italischen Halbinsel dar. Die modern als villae rusticae bezeichneten, spezialisierten Landgüter für den markorientierten Anbau und die Verarbeitung von Wein, Oliven, Getreide und für die Viehzucht bildeten dabei einen zentralen Grundbaustein der römischen Wirtschaft. Das Projekt untersucht die Wirtschaftsräume und -anlagen römischer Landgüter auf der Apenninhalbinsel von der Späten Republik bis in die hohe Kaiserzeit.

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Die Kulte von Olympia von den Anfängen bis zum Ende des 5. Jhs. v. Chr. Untersuchungen zu Genese und Struktur eines Heiligtumsraumes

OlympiaÄhnlich wie an anderen bedeutenden extraurbanen griechischen Kultplätzen waren auch im Zeusheiligtum von Olympia neben dem Kult der Hauptgottheit zahlreiche weitere Götter- und Heroenkulte angesiedelt. Dieses Phänomen, das treffend mit dem Begriff „Kultpluralität“ bezeichnet wird, ist schon lange bekannt, hat die Forschung allerdings erst in jüngerer Zeit näher beschäftigt. Das geplante Forschungsvorhaben nimmt erstmals die Kultpluralität in Olympia umfassend in den Blick, beschränkt sich dabei aus Gründen der Durchführbarkeit aber auf den Zeitraum vom Beginn der kultischen Aktivität im mittleren 11. Jh. v. Chr. bis zum Ende des 5. Jhs. v. Chr. Im Kern zielt das Projekt auf die Frage ab, wie das Pantheon von Olympia am Ende des genannten Zeitraums strukturiert war. Zudem gilt es, die Herausbildung der kultischen Pluralität im Kontext der diachronen Entwicklung der Opfer- und Weihpraxis im Heiligtum zu rekonstruieren.

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Untersuchungen zur Urbanistik von Kaulonia in der archaischen bis hellenistischen Zeit (in Kooperation mit Prof. Dr.-Ing. Corinna Rohn, Hochschule RheinMain)

KauloniaDie Reste der antiken griechischen Stadt Kaulon oder Kaulonia, die ebenso wie Kroton, Sybaris und Metapont von achäischen Siedlern gegründet worden sein soll, befinden sich unmittelbar nördlich des heutigen Ortes Monasterace Marina (RC) an der ionischen Küste Kalabriens. Zwar deuten einzelne Streufunde griechischer Keramik des späteren 8. und frühen 7. Jhs. v. Chr. in verschiedenen Bereichen des späteren Stadtgebietes darauf hin, dass der Platz bereits in diesem Zeitraum von Griechen frequentiert wurde, doch ist die früheste Besiedlungsphase bisher nicht durch archäologische Befunde belegt. Ebenso wie die anderen unteritalischen und sizilischen Griechenstädte wies auch Kaulonia bereits früh eine planmäßige Stadtanlage auf, doch lässt sich diese bislang nur in Ansätzen rekonstruieren.

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