Michael Feige

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Johanna-Mestorf-Str. 5, R.12
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feige@klassarch.uni-kiel.de

Informationen über Michael Feige

Lebenslauf

Jahr Tätigkeit

2006

Abitur am Gymnasium am Johannes Kepler Gymnasium Chemnitz

2006/7

Zivildienst

2007-2012

Bachelor- und Masterstudium der Klassischen Archäologie und Ur- und Frühgeschichte an der Universität Leipzig und der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

2010-2015

Mitarbeit am Ausgrabungsprojekt „Villa Metro Anagnina“ (seit 2015 Mitglied der Nachwuchsforschergruppe)

2013-2017

Promotionsstudium an der Universität Leipzig (Eröffnung des Promotionsverfahrens im Aug. 2017)

2013-2017

Landesstipendium des Freistaates Sachsen

2015

Studienaufenthalt in Rom gefördert durch ein Aufstockungsstipendium des DAAD

seit Aug. 2017

Wiss. Mitarbeiter im Institut für Klassische Altertumskunde, Bereich Klassische Archäologie der CAU Kiel

Forschungsprojekte:


Die Landwirtschaftsanlagen römischer villae rusticae in Mittelitalien vom 2. Jh. vor Chr. bis 2. Jh. nach Chr.

Lagerhof der Villa di Villa Regina, BoscorealeDie villa stellt das römische Instrument zur Besiedlung und wirtschaftlichen Erschließung der ländlichen Areale der italischen Halbinsel dar. Die modern als villae rusticae bezeichneten, spezialisierten Landgüter für den markorientierten Anbau und die Verarbeitung von Wein, Oliven, Getreide und für die Viehzucht bildeten dabei einen zentralen Grundbaustein der römischen Wirtschaft. Das Projekt untersucht die Wirtschaftsräume und -anlagen römischer Landgüter auf der Apenninhalbinsel von der Späten Republik bis in die hohe Kaiserzeit.

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Darstellungen des Fremden in der griechischen und römischen Kunst

NillandschaftDie antiken Kulturen des Mittelmeerraumes standen während ihrer gesamten Geschichte durch Handel, aber auch bewaffnete Konflikte in engem Kontakt zu einander. Dies gilt besonders für das Imperium Romanum, das unterschiedlichste Kulturkreise in einem einzigen Staatsgebilde von Ägypten bis zu den Britischen Inseln vereinte. Im Projekt soll untersucht werden, wie sich die Kontakte mit Menschen eines anderen kulturellen und ethnischen Hintergrundes in der Bilderwelt der griechischen und römischen Zeit niederschlugen.

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