Lebenslauf

Jahr Tätigkeit
WS 1973/74  Studium an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz mit den Fächern Klassische Archäologie im Haupt- sowie Alte Geschichte und Ägyptologie in den Nebenfächern
WS 1976/77 Hochschulwechsel an die Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg
WS 1978/79 Hochschulwechsel zurück an die Universität Mainz
12.03.1982 Promotion an der Universität Mainz
01.10.1982–15.10.1983 Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts
01.01.1984–30.06.1987 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der deutschen Olympiagrabung mit eigenverantwortlichen Aufgabenbereichen und selbstständigen Forschungsarbeiten
01.10.1987–31.03.1994 Wissenschaftlicher Assistent (C 1) am Institut für Klassische Archäologie der Eberhard Karls Universität Tübingen
06. und 15.7.1993 Vollzug der Habilitation durch die Fakultät für Kulturwissenschaften und Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Klassische Archäologie durch den Senat der Universität Tübingen
01.04.1994–31.01.1998 Wissenschaftlicher Oberassistent (C 2) am Institut für Klassische Archäologie der Eberhard Karls Universität Tübingen
12/1995 Aufnahme als korrespondierendes Mitglied in das Deutsche Archäologische Institut
10/1996 Vorbereitung einer Ausstellung galvanoplastischer Nachbildungen des Hildesheimer Silberschatzes in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ur- und Frühgeschichte sowie Studierenden der Universität Tübingen.
Ausstellungen im Römerhaus Walheim (Krs. Ludwigsburg) vom 11.4. bis 29.6.1997, im Römischen Museum Augsburg vom 4.7. bis 14.9.1997, im Römischen Stadtmuseum Rottenburg vom 23.9. bis 16.11.1997, im Römer-museum Osterburken vom 19.5. bis 19.7.1998, im Museum für Ur- und Frühgeschichte der Stadt Freiburg vom 28.7. bis 25.10.1998, im Badischen Landesmuseum Karlsruhe vom 18.11.1998 bis 20.2.1999, im Städtischen Museum Göppingen vom 22.7. bis 29.8.1999, in der Antikensammlung des Martin von Wagner Museums der Universität Würzburg vom 2.2. bis 9.6.2001, im Museum Quintana der Gemeinde Künzing vom 28.3. bis 29.6.2003, im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim vom 16.7. bis 1.11.2004, im Museum Schloß Holdenstedt der Stadt Uelzen vom 13.3. bis 16.5.2005 und im Römermuseum Güglingen vom 17.5. bis 30.11.2009
01.02.1998–31.3.2000 Hochschuldozent (C 2) am Institut für Klassische Archäologie der Eberhard Karls Universität Tübingen
01.12.2000–30.09.2002 Forschungsprojekt "Praxis, Semantik, Diffusion römischen Herrscherkults" am Philologischen Seminar der Universität Tübingen im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms "Römische Reichsreligion und Provinzialreligion"
01.10.2002–31.03.2003 Vertretung des Lehrstuhls für Klassische Archäologie an der Universität Tübingen; Aussetzung des DFG-Forschungsprojekts
01.04.2003–31.05.2005 Wiederaufnahme des DFG-Forschungsprojekts "Praxis, Semantik, Diffusion römischen Herrscherkults"
26.03.2004 Verleihung der Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" durch den Rektor der Eberhard Karls Universität Tübingen
01.08.2005–31.01.2006 DFG-Forschungsprojekt "Sigeion", Vorbereitung und Durchführung eines Surveys auf dem Gebiet der antiken Stadt vom 5.9. bis zum 14.10.2005 als stellvertretender Projektleiter
01.08.2006–31.03.2007  DFG-Forschungsprojekt "Sigeion", Vorbereitung und Durchführung eines Surveys auf dem Gebiet der antiken Stadt vom 6.9. bis zum 4.10.2006 als stellvertretender Projektleiter
01.04.2007–30.09.2010 Lehrstuhlvertretung an der Universität Greifswald
01.10.2010–30.09.2012 Lehrstuhlvertretung an der Universität Kiel
15.01.2014 Umhabilitation an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Verleihung der Lehrbefähigung für das Fachgebiet Klassische Archäologie durch die Philosophische Fakultät der Universität Kiel
12.02.2014 Erteilung der Venia Legendi für das Fach Klassische Archäologie durch den Präsidenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel