Forschungsprojekte:


Decorative Principles in Late Republican and Early Imperial Italy [DECOR]

Fresco im Domus Aurea in RomPrinciple Investigator of the EU Consolidator Grant "Decorative Principles in Late Republican and Early Imperial Italy"; for further information see: ERC Grant DECOR.

 

 

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DECOR Teilprojekt 1: Wohnen im spätrepublikanischen Italien

Fresco im Domus Aurea in Rom Teilprojekt 1 diskutiert an ausgewählten Beispielen aus Pompeji Prinzipien der Verwendung, Bedeutung und Funktion von Decor vom späten 2. Jh. v. Chr. bis zum Beginn des Prinzipats.

 

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DECOR Teilprojekt 1a: (Kooperation mit ROOTS): Die Insula del Citarista in Pompeji – Bauaufnahme und Bauforschung

department Die Casa del Citarista ist vor allem für ihre Wandmalereien und die namensgebende Bronzestatue des Apollo Citarista bekannt. Die bauliche Entwicklung der Insula I 4, die zu großen Teilen von der Casa del Citarista eingenommen wird, ist hingegen nur in groben Zügen bekannt und die Bausubstanz bisher nicht genau untersucht worden.

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DECOR Teilprojekt 1b: Eye-Tracking für einen archäologischen Kontext: das Tablinum der Casa di Marcus Lucretius Fronto

Altarbasis Pergamon Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Pilotstudie im Rahmen einer Kooperation mit dem Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie II an der CAU (Prof. Antje Nuthmann). Ziel ist es, die Aufmerksamkeitszuwendung bei der Betrachtung von Wanddecor zu untersuchen.

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DECOR Teilprojekt 6 (Kooperation mit ROOTS): Atmosphären und Gefühlsräume in antiken Städten: Rom und Pompeji

Fresco im Domus Aurea in Rom Ziel dieser Abschlussmonographie des Decor-Projektes ist es, eine Topographie von Affekt und Emotion nachzuzeichnen. Als exemplarische Städte werden mit Pompeji und Rom zwei sehr unterschiedliche gewählt. Sie bieten jedoch einerseits ein herausragendes Quellenmaterial, andererseits vermag auf diese Weise auch eine Kleinstadt mit der Kapitale des Imperius kontrastiert zu werden.

 

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Bilingue Effekte auf attischen Vasen

Bilingue VaseIm Rahmen des Projekts geht es darum, bilingue Effekte auf attischen Vasen von der geometrischen Zeit bis in das 4. Jh. v. Chr. zu verfolgen. Anders als bisher kommen folglich nicht nur die im engeren Sinn als Bilinguen beschriebenen Gefäße der Zeit nach 530 v. Chr. in den Blick. Vielmehr wird das Spiel mit Figur und Grund als ein zentrales Gestaltprinzip attischer Vasenmalerei diskutiert.

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