Forschungsprojekte:


Arretinische Sigillata und der Wandel von Bildlichkeit zwischen später Republik und früher Kaiserzeit

Titel BildIm Zentrum der Arbeit steht die Frage nach Bildlichkeit, also dem gezielten Einsatz von Bildern mit ganz unterschiedlicher narrativer Dichte. Bildlichkeit umfasst dabei das gesamte Spektrum vom semantisch einfach aufgeladenen Ornament bis hin zur komplexen Bilderzählung.

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Neue Forschungen am Forum von Pompeji: das sog. Comitium (in Kooperation mit Prof. Dr. J. Lipps/Eberhard Karls Universität Tübingen)

Titel BildDas Forum von Pompeji ist seit etwa 200 Jahren zentraler Gegenstand klassisch-archäologischer Forschungen. Die Fülle und der gute Erhaltungszustand der Denkmäler sowie die Kenntnis zahlreicher historischer Zusammenhänge machen den Platz für die Archäologie besonders attraktiv. Die lange und disparate Forschungsgeschichte mit ihren vielen unpublizierten Grabungen sorgt aber auch dafür, dass grundsätzliche Fragen zur Geschichte der Platzanlage und damit verbunden zur Stadtgeschichte bis heute nicht abschließend geklärt sind.

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Das indexikalische Porträt in der Antike. Untersuchung zu Rolle und Bedeutung von Gesichtsabdrücken für das antike Bildnis

Titel BildLiterarische Quellen belegen die Verwendung von Gesichtsabdrücken für die Konzipierung antiker Porträts. Die Frage nach dem Einfluss von Abdrücken lebender und toter Personen auf das antike Bildnis wurde jedoch bisher nur im Zusammenhang mit den berühmten imagines maiorum, also den Ahnenmasken der römischen Aristokratie thematisiert.

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